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Willkommen!



Willkommen auf der Seite des Rosentempel ...der freiberuflichen Therapeutin/Tantramasseurin Ramona Brüsch. Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen Informationen zu unterschiedlichen Massagearten geben...insbesondere aufzeigen, worin die wesentlichen Unterschiede zwischen einer reinen Erotikmassage und einer Tantramassage liegen, Links zu Gesundheitsportalen bieten, Beispiele für gesundheitliche Einschränkungen nennen, bei denen die Tantramassage Positives bewirken konnte und Sie vertrauter machen, mit der Rosentempel-Tantramassage.

Ich begrüße Sie mit einem „Namaste”.



Tantra Massage

Der Gast (und der Therapeut) muss wissen: die Tantra Massage ist keine Therapie und verfolgt keine Heilungsabsicht sie bleibt grundsätzlich ergebnisoffen, absichtslos und an der Erfahrbarkeit der eigenen Sinnlichkeit orientiert der Gast wird jederzeit mit vollem Respekt und Wertschätzung behandelt die Tantramassage kann sowohl heilsam, als auch überaus genussvoll sein die volle Verantwortung für sein/ihr Erleben übernimmt der Gast selbst

Auch die Verbindung von Massage und Sexualität soll auf diesen Seiten Beachtung finden.

Lassen Sie sich verzaubern und zeigen Sie sich offen für eine neue Erfahrung!


Eine Tantramassage, was ist das überhaupt?

Sicher hat fast jeder schon einmal davon gehört, doch nur die Wenigsten wissen mit diesem Begriff etwas anzufangen. Die Tantramassage ist ein Weg, um Berührungen und sexuelle Stimulation zu verbinden und wird in vielerlei Variationen praktiziert. Hat man den richtigen Therapeuten gefunden, kann diese Massage - die oft zu Unrecht als Sexmassage bezeichnet wird - eine sehr intensive und wichtige Erfahrung werden. Diese sexuelle Erfahrung begleitet sowohl Männer, als auch Frauen in eine andere Dimension körperlicher Berührungen.

Es handelt sich dabei definitiv auch um eine sehr erotische Massage, eine erotische Massage der Seele. Die Massage sowie Tantramassage, hat nicht den Zweck erotische Phantasien zu wecken oder den Körper der Masseurin als Lustobjekt zum Anfassen anzubieten, sondern den Körper als Instrument der Geborgenheit zu gebrauchen. In keiner anderen Massageform ist die Verantwortung und fachliche Qualifikation des Masseurs/in so wichtig wie in dieser Massageart. Vertrauen und die Fähigkeit loszulassen ist Voraussetzung um diese Massage wirklich genießen zu können. Für den Tantriker ist der Sexualakt heilig, er wiederholt den Schöpfungsakt, ist eine Begegnung von Shiva und Shakti. Darin unterscheidet sich Tantra von Erotismus des Kama Sutra, mit dem es in der westlichen Welt oft verwechselt wird.

Es handelt sich bei meinen Anwendungen in Rosentempel um keine medizinische Massage im Sinne einer ärztlichen Verordnung, daher ist keine Behandlung und Abrechnung mit Krankenkassen möglich. Ein Vorgespräch jedoch muss und soll durchaus geführt werden, auch, um auszuschließen, dass der Gast an Krankheiten, Leiden oder anderen Problemen, oder Körperschäden leidet, die die Anwendungen und auch Benutzung von (bestimmten)ölen verbietet. Vor- und Aufklärungsgespräche sind wichtige Bestandteile der Massagebehandlungen, um Missverständnisse auszuräumen und beide Seiten zufrieden zu stellen. Die individuellen Grenzen werden beidseits respektiert und Frau/Mann als Ganzheit schonend behandelt.

Behandelnde, die sich als Masseure bezeichnen, können Qualifikationen der ausübenden Massagen nachweisen, sowie deren Verständnis und Inhalt wiedergeben. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen Tantramassagen und erotischen Massagen. Tantra Masseur/innen haben Zertifikate nachzuweisen. Erotische Massagen zählen zu Hobbymassagen ohne Ausbildung, sind im Rotlichtmillieu anzutreffen und werden auch innerhalb der Partnerbeziehungen ausgeführt. Erotische Massagen fordern keine Qualifikationen und Ausbildungen. Die Ausführung in den erotischen Massagen ist vielfältig und ohne festgelegte Regeln, solange die Masseurin die Regeln selbst nicht festlegt.

Der Ablauf in den Tantramassagen ist zum größten Teil einheitlich und ist individuell, aber nicht Grenzen der tantrischen Sicht überschreitend. Die/der Tantramasseur/in ist der aktive führende Teil der Massage und führt keine Techniken durch, die allein der Befriedigung des Genitalbereichs dienen. Zu Tantramassagen gehören auch keine Sexualpraktiken oder Geschlechtsvereinigung, keine erotische Spiele, die den Gast in eine erotische Phantasie locken sollen, die sich außerhalb des tantrischen Gedanken befindet. Die verschiedenen Techniken mit Po, Vagina, Mund, oder Brüsten sind nicht Bestandteil der Tantramassagen. Diese Techniken sind unüberschaubar in den erotischen Massagen zu finden.


Definition der Massagen im Rosentempel:

Meine Massagen sind eine heilsame und achtsame Berührung von Körper, Geist und Seele. Es sind Berührungen durch meine Hände, mit meinen Körper und durch Energie...verbunden mit verschiedenen Techniken wie Kreisen, Streichen, Vibrieren...abwechselnd in ihrer Stärke und Intensität. Ich arbeite mit Liebe, Herz, Bewusstsein, Achtsamkeit, Wertschätzung und verfolge das Ziel, den Mann/Frau/Kind zu entspannen, Blockaden in Körper, Geist und Seele zu lösen und Freude zu schenken.

In der Massage ist zwischen Erotik-, Tantra-, Wellness- und klassischen Massagen zu unterscheiden. In der Massage kann mit Energie und Lustenergie gearbeitet werden, mit dem Zweck dem Mann/Frau zu mehr Vitalität zu führen. Eine Massage kann als Vorbeugung gegen Krankheiten und psychischen Probleme dienen, ist keine Heilungsart, sondern eine heilsame Art, die Probleme in das Bewusstsein zu holen und so die Wege zur Selbstheilung zu öffnen. Eine Massage kann tief berühren und das Herz öffnen. Sie gibt Wärme, Geborgenheit, Nähe und Kraft. Sie berührt den Menschen ganzheitlich und dessen bin ich mir bewusst. Ich biete einen geschützten, energetischen Rahmen für die Dauer des Aufenthaltes und die Prozesse, die während der Massage stattfinden. Das Ziel der Tantramassage ist es, den/die Empfangende/n durch die liebevolle, achtsame Berührung zum Bewusstsein der Ganzheit zu führen. Die traumatischen Erinnerungen die hochkommen können, werden mit Respekt und Achtsamkeit behandelt. Respekt ist der wichtigste Bestandteil der Massage zwischen dem Gast und mir als Masseur/in.

Ich arbeite mit Selbstliebe und Bewusstsein. Auch Authentizität und Energiearbeit sind Bestandteile der Massage. Ich biete dem/der Empfangenden nicht meinen Körper an, sondern die Wärme und Geborgenheit die von meinem Körper ausgehen. Ich bin kein Objekt zum Anfassen, bewahre eigene Grenzen und habe das Recht auf Unversehrtheit, gebe Energie durch meinen Körper und übernehme den aktiven führenden Teil. Während der gesamten Behandlungsdauer hat der /die Empfangende die passive, aufnehmende Rolle, die zur Entspannung führt, so wird er/sie mit frischer Energie gestärkt.

Tantramassage als Behandlungsmethode TAO/ TCM- Tantramassage, die ich im Rosentempel durchführen werde, ist eine Zusammenstellung der verschiedenen Komponenten aus der TCM Meridianbehandlung, Yin-Yang Massage. Die Massage führe ich in der Regel auf dem Futon, auf Wunsch auch auf der Liege durch. Dabei benutze ich auch kräftigere Techniken der Meridianausstreichung und Akupunkturbehandlung. Die Energie die sich im Körper verteilt, wird umso spürbarer, je mehr man den Meridianverlauf befolgt. Um die intensive Wirkung der Tao-Tantramassage zu erreichen, muss man deshalb den fließenden übergang zwischen dem oberen und unteren Ende des Körpers schaffen und das erreicht man am besten kniend zwischen den leicht gespreizten Beinen des7der Empfangenden auf dem Futon. Der Rosentempel hat seine eigene Art der TAO/ TCM- Tantramassage entwickelt. Auf dem Futon mit dem Körper und Händen arbeitend, erreiche ich jede Stelle des Körpers und verbinde so beiden Polaritäten, die zur Harmonisierung führen.

Die TCM sieht die Organe nicht getrennt von Gefühlen, den Geist nicht getrennt von körperlichen Vorgängen und den Menschen nicht getrennt von seiner Umwelt. Alles steht mit allem in Verbindung und befindet sich in einem ewigen Prozess der Veränderung. Trotzdem existieren seelische Krankheiten im Sinne der westlichen Psychotherapie in der traditionell chinesischen Auffassung nicht. Das Lebenskraft-Konzept Qi (alte Schreibweise: Chi; sprich: Tschi) ist ebenfalls nicht aus der Traditionellen chinesischen Medizin wegzudenken. Qi durchfließt das gesamte Universum und ist in allem, als Körper-Qi auch im Menschen. Sein ungehinderter Fluss und sein richtiges Ausmaß sind die Voraussetzungen für Gesundheit. Dabei wird unterschieden in "vorgeburtliches Qi", das der Mensch von Geburt an mitbekommt und im Laufe seines Lebens aufbraucht, und "erworbenes Qi", das aus der Nahrung und dem Atem gebildet wird.

Das Qi im Körper hält alle Funktionen aufrecht - von der Herztätigkeit über die Verdauung bis zum Denken und Fühlen, es ist für die Herstellung der notwendigen Körpersubstanzen und ihre Verteilung zuständig, regelt die Körpertemperatur und schützt den Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen. Qi-Mangel oder gestautes Qi zum Beispiel können nach Ansicht der TCM Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten auslösen

Während der Massage beziehe ich den Intimbereich mit ein (soweit es für den/die Empfangende/n stimmt), um die Lustenergie für die Intensivierung der Energie und Vitalisierung des Körpers zu nutzen. Obwohl Tantramassage keine Therapie ist und daher keine Heilungsabsicht hat, wird die Tantramassage immer wieder von Ärzten, Therapeuten und Psychologen angesprochen...mit der Bitte, deren Patienten/ Klienten durch das Erleben der eigenen Sinnlichkeit eine heilsame Erfahrung zu vermitteln. Dies ist insbesondere bei Impotenz, Präcox, übermäßiger Schüchternheit, zeitweiliger sexueller Unlust, Verunsicherung nach Krankheit, Operationen oder Schwangerschaft, sowie manchen anderen Indikationen durchaus nachvollziehbar und sinnvoll.



Hierzu ist folgendes mitzuteilen:


Erektionsprobleme - Erektile Dysfunktion

Von erektiler Dysfunktion sind etwa 50 Prozent der über 40-jährigen Männer zumindest zeitweise betroffen. Der Anteil nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Die Ursachen für Impotenz sind vielfältig. Psychische Faktoren kommen ebenso infrage, wie innere Erkrankungen, Hormonstörungen, Nervenschädigungen sowie Nebenwirkungen bestimmter Medikamente.

Potenzprobleme - sehr belastend für den Betroffenen, in einer Partnerschaft auch für beide

In Deutschland leiden etwa sechs Millionen Männer an Potenzproblemen. Dabei handelt es sich vorwiegend um Männer ab dem 40. Lebensjahr, doch auch jüngere Männer können betroffen sein. Meist sind organische Erkrankungen die Ursache für die Potenzprobleme, jedoch können auch Stress und gesellschaftlicher Erwartungsdruck zu Erektionsproblemen führen. Wichtig ist in jedem Fall, sich dem Problem zu stellen, da sonst Erkrankungen unerkannt bleiben können oder sich ein Teufelskreis auf Versagensängsten und vermehrten Problemen aufbaut. "Gemeinsam sind wir stark" - dieser Ausspruch gilt auch für den Umgang mit Potenzstörungen in der Partnerschaft. Eine Erektionsschwäche kann am besten behandelt werden, wenn die Partnerin oder der Partner miteinbezogen wird. Der erste Schritt ist dabei das offene Gespräch - leider fällt das oft schwerer, als man denkt.


Zuckerkrankheit und Potenz - Potenzprobleme bei Diabetiker mellitus

Potenzprobleme zählen zu den häufigsten Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus: Etwa 50 Prozent aller männlichen Diabetiker leiden innerhalb von zehn Jahren nach der Diagnose an Potenzstörungen (erektile Dysfunktion). Die Betroffenen sind nicht in der Lage, eine Erektion zu erreichen oder lange genug aufrecht zu erhalten.


Ejaculatio praecox - Vorzeitiger Samenerguss

Ein vorzeitiger Samenerguss ist kein seltenes Phänomen, sondern betrifft etwa 25 Prozent aller Männer. Die wenigsten suchen einen Arzt auf, obwohl der Leidensdruck für die Betroffenen und ihre Partnerinnen sehr groß sein kann.

Damit seien nur ein paar wenige Beispiele genannt, bei denen die Tantramassage Positives bewirken kann und konnte..


Für wen ist die Tao-TCM/ Tantramassage geeignet?

Die Massage ist wunderbar geeignet für Frauen mit Orgasmusproblemen, Blockaden und Menschen mit Berührungsängsten, sowie Männern mit Erektionsproblemen oder vorzeitiger Ejakulation. Aber auch zum einfachen Genießen und Verwöhntwerden.



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In folgenden können Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingen (AGBs) des Rosentempel, in Flintsbach für Anwendungen Allgemein und für Seminare, Gruppen und Workshop`s ansehen und bei Bedarf auch herunterladen. Die Kenntnis meiner AGBs setze ich voraus, sobald Sie einen Termin mit mir vereinbaren, einen Gutschein bestellen, sich für ein Seminar anmelden oder in anderer Weise mit mir eine vertragliche oder vertragsähnliche Beziehung eingehen. Ich empfehle daher die AGB's gründlich zu lesen und mich bei Fragen jederzeit zu kontaktieren. Bitte beachten Sie, dass die AGBs beim Herunterladen ihre Revisionssicherheit verlieren - im Zweifelsfall gelten daher die auf dieser Internetseite dargestellten aktuellen AGBs.

Ein Hinweis zur Berufsbezeichnung ”Masseur”: Achten Sie generell bei Massage-Anbietern auf die Qualifikation. Viele „Hobbymasseure” besuchen lediglich ein Seminar oder Wochenendkursus für Wellnessmassagen, erhalten ein schönes Schmuckzertifikat und bieten dann ihre Dienste als Körpertherapeut, Massagepraktiker, Wellnesstherapeut oder unter ähnlich klangvollen Phantasiebezeichnungen an. Diese Ausübenden werden im Heilpraktikergesetz auch ”Laienmasseure” genannt.

In Deutschland war die Bezeichnung Krankenschwester bis Ende 2003 offizielle Bezeichnung für die weiblichen Angehörigen des Krankenpflegeberufes. Krankenschwestern, denen vor dem Inkrafttreten des Krankenpflegegesetzes am 1. Januar 2004 das Führen dieser Berufsbezeichnung erlaubt worden ist, dürfen sich weiter Krankenschwester nennen (§ 23 Abs. 2 KrpflG), sie können aber auch die neue Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenpflegerin führen. Der singuläre Begriff Schwester ist rechtlich nicht geschützt.


Gesundheitshinweis

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